– Mehr Kurzzeitpflegeplätze im Friedericke Schäfer Heim schaffen

– Ausgebaute Tagesbetreuung für Spontantermine
anbieten

– Neubau des Friedericke Schäfer Heims an der Stelle des Rückertbaus verhindern

– Zusätzliches Personal für das Leopoldina Krankenhaus bereitstellen

– Ausbildungsangebote für Pflegeberufe ausweiten

– Personalschlüssel im Leopoldina Krankenhaus zum Wohle der Patientinnen und Patienten sowie der Pflegekräfte erweitern

Alter: 33 Jahre
Beruf: Ergotherapeut B.Sc. OT (Niederlande)
Ehrenämter: Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.
Hobbies: Fotografie, Lesen, Fussball und Eishockey (Mighty Dogs), Kampfkunst

Für das Leben von der Tafel oder auf Kleiderspenden angewiesen zu sein, kenne ich nicht nur in der Theorie. Für mich war es lange Zeit gelebte Praxis. Aus dieser Erfahrung schöpfe ich die Motivation, Politik für soziale Gerechtigkeit zu machen. Als Ergotherapeut erlebe ich täglich unser Gesundheitssystem, habe Einblick in viele Haushalte der Region und kenne die Sorgen der Menschen. Die Kampfkunst lehrt mich, jeden Tag fokussiert an Themen heranzugehen. Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.

– Schweinfurt-Takt etablieren, d.h. zuverlässige Anschlussverbindungen in alle Richtungen über den Roßmarkt mindestens im halbstündigen Rhythmus bis Mitternacht, am Wochenende bis ein Uhr früh

– Busverbindungen und Linienführung auch für Beschäftigte und Pendler deutlich verbessern

– Stadtbus schrittweise kostenfrei anbieten, z. B. am Samstag

– Steigerwaldbahn reaktivieren und als Citybahn durch die Stadt weiterführen

– Weitere Investitionen in Personal und in neue und umweltfreundliche Busse

– Nutzerfreundlicher Ausbau des Radwegenetzes

Alter: 46 Jahre
Beruf: Bilanzbuchhalter und Organisatorin für Betriebsräteseminare Familienstand: verheiratet
Hobbies: Fußball und Korbball, Tierschutz angelehnt an die Kampagne #PositiveRocks!

Nach 20 Jahren als Bilanzbuchhalterin im Mittelstand entschied ich mich für den beruflichen Wechsel in die gewerkschaftliche Bildungsarbeit. Auch in meiner Freizeit war und ist mir ein WIR wichtiger als ein ICH. Durch unsere Tierschutzhündin und ihre originelle Art lernte ich, wie Achtsamkeit und Empathie ein Miteinander stärken und ein wichtiges Gegengewicht zu Ausgrenzung und Rassismus in unserer Gesellschaft bilden. Auch ein sozial stärkeres Schweinfurt ist dafür ein wichtiger Schlüssel. Füreinander und Miteinander statt Rassismus und Ausgrenzung. Das ist Besser für alle!

– Regionalen Industriedialog zwischen Unternehmen, Gewerkschaften und Politik zur Arbeitsplatzsicherung einrichten

– Städtische Töchter und Enkel wie die Leopoldina Service GmbH wieder an den Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes binden

– Keine sachgrundlosen Befristungen bei der Stadt Schweinfurt und ihren Tochtergesellschaften zulassen

– Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern

– Aufträge der Stadt Schweinfurt nur mit Bindung an Qualitätskriterien vergeben

Alter: 44 Jahre
Beruf: Gewerkschaftssekretär
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder
Hobby: Kochen

 

Geprägt von einem politischen Elternhaus begann meine politische Aktivität über meine Gewerkschaft. Über verschiedene Ebenen wurde ich Bundesjugendvorsitzender und 2002 als hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär in Schweinfurt eingestellt. Als Mitglied des Stadtrats der Stadt Schweinfurt bin ich mit meinen Fraktionskolleginnen und -kollegen die Stimme für soziale Gerechtigkeit in der Stadt. Hinter dieser Kernforderung der LINKEN stehe ich voll und ganz. Gerne würde ich diese Arbeit fortsetzen und bitte daher um Ihre Stimme. Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen.

– 1.000 weitere Betreuungsplätze in Kinderkrippen für Kinder bis drei Jahren schaffen

– Kostenfreies und gesundes Mittagessen für alle Kinder in den Betreuungseinrichtungen und Schulen zur Verfügung stellen

– Stadt Schweinfurt als Trägerin von Kinderbetreuungseinrichtungen gewinnen

– Mehr Ganztagesangebote der Schulen mit qualifizierter Betreuung anbieten

Alter: 60 Jahre
Beruf: Germanistin M.A., Lektorin
Ehrenämter: Ökumenische Krankenhaushilfe „Grüne Damen und Herren“
Engagement: Tierschutz, Naturschutz, Lokale Agenda 2030 “Grün findet Stadt”
Hobbys: Klavier spielen, Lesen, Gartenarbeit

Neugier und lebenslanges Lernen waren schon immer mein Antrieb. Während des Studiums der Germanistik und Amerikanistik und in der Berufstätigkeit bei ZF hielt ich immer Ausschau nach weiterführenden und berufsbegleitenden Qualifikationen – bis heute. Es ist mein persönliches Ziel, dass alle Kinder von Anfang an die gleichen Bildungschancen erhalten. Aber nicht nur Menschen sind mir wichtig: Alle meine Katzen sind aus dem Tierschutz und ich setze mich für einen Zirkus ohne Tiere ein.

– 600 neue Sozialwohnungen bis 2026 in bedarfsgerechten Größen bauen

– Großzügige Förderung des Freistaats Bayern von 30 Prozent für den sozialen Wohnungsbau nutzen

– Kauf von freien Grundstücken durch die Stadt Schweinfurt für den Bau von Sozialwohnungen

– In den Bau von altengerechten Wohnungen und Wohnraum für Studierende investieren

Alter: 55 Jahre
Beruf: Geschäftsführer Gewerkschaftsdachverband
Hobbies: Fußball, Darts, Waldspaziergänge mit unserem Hund Finja

Ungerechtigkeiten sind mir ein Graus. Das ist schon immer so. Meine Motivation, mich zu engagieren, beruht auf diesem Gerechtigkeitssinn. So habe ich als Jugendvertreter in der Schweinfurter Industrie gewirkt, habe mich weitergebildet und arbeite nun seit fast 30 Jahren bei der Gewerkschaft. Damit es gerecht zugeht, bin ich seit 12 Jahren im Schweinfurter Stadtrat aktiv und arbeite ehrenamtlich als Versichertenvertreter in Gremien der gesetzlichen Krankenversicherung. Als Vorsitzender von „Schweinfurt ist bunt“ geht es mir um den Erhalt unserer Demokratie und den inneren Frieden im Land.